Die Jüdische Oberschule in Berlin : : Identität und jüdische Schulbildung seit 1993 / / Sandra Anusiewicz-Baer.

Als erstes jüdisches Gymnasium in Deutschland nach dem Nationalsozialismus war der Jüdischen Oberschule zur Eröffnung 1993 Aufmerksamkeit gewiss. Die Schule startete mit 27 Kindern. Heute besuchen mehr als 400 junge Menschen das Gymnasium - Zeit, Bilanz zu ziehen und zu fragen, wie die Schule die Id...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Superior document:Title is part of eBook package: De Gruyter DG Plus eBook-Package 2017
Funder:
VerfasserIn:
:
Place / Publishing House:Bielefeld : : transcript Verlag, , [2017]
©2017
Year of Publication:2017
Language:German
Series:Pädagogik
Online Access:
Physical Description:1 online resource (410 p.)
Tags: Add Tag
No Tags, Be the first to tag this record!
Table of Contents:
  • Frontmatter
  • Inhalt
  • Vorwort: Was zu lernen wäre
  • Einleitung
  • I. Theoretischer Teil
  • 1.1 Geschichtliche Darstellung der Entwicklung des jüdischen Schulwesens in Berlin von der Gründung der Jüdischen Freischule 1778 bis zur Zwangsschließung 1942
  • 1.2 Die Geschichte der Jüdischen Oberschule seit ihrer Gründung 1993
  • 1.3 Identität
  • 1.4 Schule als Sozialisationsinstanz
  • II. Empirischer Teil
  • 2.1 Methodisches Vorgehen: Qualitatives Forschungsdesign
  • 2.2 Vorher - Eine Analyse der Schulwahlmotive
  • 2.3 In der Jüdischen Oberschule - Eine Analyse des schulischen Erfahrungsraums
  • 2.4 Nachschulische Entwicklung
  • 2.5 Vier Fallporträts
  • Fazit und Ausblick
  • Epilog
  • Danksagung
  • Literatur