Zwischen den Fronten : : Positionskämpfe europäischer Intellektueller im 20. Jahrhundert / / hrsg. von Ingrid Gilcher-Holtey.

Entwicklungstendenzen nationaler literarischer Felder im 20. Jahrhundert und zugleich Internationalisierungsprozesse und deren Auswirkungen auf die literarischen Felder zu erfassen sind die Intentionen der Autoren dieses Bandes. Die Beiträge im ersten Teil – Der Kampf um die Definition der Rolle und...

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Bibliographic Details
Superior document:Title is part of eBook package: De Gruyter DGBA History 2000 - 2014
MitwirkendeR:
HerausgeberIn:
Place / Publishing House:Berlin : : Akademie Verlag, , [2014]
©2006
Year of Publication:2014
Language:German
Online Access:
Physical Description:1 online resource (434 p.)
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Table of Contents:
  • Frontmatter
  • Inhalt
  • Prolog
  • I. Der Kampf um die Definition, Rolle und Funktion des Intellektuellen
  • Vom Schriftsteller zum Intellektuellen: Die Konstruktion eines kritischen Habitus unter der Restauration
  • Die Regeln des Glaubens. Formen und Logiken des Engagements katholischer Intellektueller in Frankreich (1880-1935)
  • Zwei Strategien intellektueller Einmischung: Heinrich und Thomas Mann im Ersten Weltkrieg
  • Theater und Politik: Bertolt Brechts ,Eingreifendes Denken‘
  • Neutralität und Engagement: Denis de Rougemont und das Konzept der „aktiven Neutralität“
  • Internationalisierung der Intellektuellen? Möglichkeiten und Grenzen einer „communauté internationale“ nach dem Algerienkrieg
  • Sozialwissenschaft, Soziologie der Intellektuellen und Engagement. Die Position Pierre Bourdieus und deren soziale Bedingungen
  • Skandal und Intervention: Adolf Muschg und seine Eingriffe in die Fichen-Affäre 1989/90 - zur Rolle der Intellektuellen seit den 1990er Jahren
  • II. Transferprozesse, externe Konflikte und ihre Wirkungen auf das literarische Feld
  • Politisches Engagement und literarischer Transfer. Ein kommunistisches Netz von Übersetzern osteuropäischer Literaturen in Frankreich
  • Zwischen Agitation und Resignation: Der Künstler als Intellektueller in westdeutschen Inszenierungen der sechziger Jahre
  • „Establishment und Avantgarde zugleich“? Siegfried Unseld und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels 1967/68
  • Die verlorenen Söhne André Bretons. Die französische surrealistische Bewegung auf dem Prüfstand des Mai 68 oder das Paradox der eingetretenen Prophetien
  • Zwei Staaten, zwei Räume, ein Feld. Die Positionsnahmen im deutsch-deutschen Literaturstreit
  • Avantgarde nach dem Ende der Avantgarde: Soziales Engagement und Aktionskunst nach 1995
  • Das deutsche literarische Feld der Gegenwart, eine Welt für sich? Skizzen einer strukturellen Entwicklung, in das Beispiel der (westdeutschen) „Tristesse-Royale“- Popliteraten mündend
  • Autorinnen und Autoren